Handeln Sie jetzt und lösen Sie
Windows Server 2003 ab!
Das Support-Ende bedeutet die Einstellung jeglicher Sicherheitspatches und Hotfixes, was die Server vermehrt angreifbar macht und erhöhte Verwaltungs- und Supportkosten verursacht.

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, Ihre Serversysteme zu modernisieren und profitieren Sie schon bald von höherer Performance und besserer Hardwareauslastung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit, Kosteneinsparungen durch Serverkonsolidierung und der vereinfachten Lizenzierung mit Windows Server 2012 R2!

Insbesondere bei den Themen Virtualisierung, Sicherheit, intelligenter Speichernutzung und der Anbindung von Zweigstellen oder mobiler Mitarbeiter hat sich seit Windows Server 2003 einiges getan.

Windows Server 2012 R2 Standard und Windows Server 2012 R2 Datacenter sind in ihrem Leistungsumfang übrigens identisch; sie unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der Virtualisierungsrechte. Beide Editionen werden pro zwei Prozessoren lizenziert. Mit Windows Server 2012 R2 Datacenter erhalten Sie die Möglichkeit, unbegrenzt viele virtuelle Maschinen mit nur einer Lizenz zu verwalten.

Dies ermöglicht eine wirtschaftliche Lizenzierung und bedeutet, daß eine zukünftige Skalierung keine zusätzlichen Lizenzen erfordert. Darüber hinaus muß bei einer Lizenzierung des Rechenzentrums nicht mehr jede einzelne virtuelle Maschine nachverfolgt werden, womit die Einhaltung von Richtlinien erleichtert wird.
 Editionsvergleich Windows Server 2012 R2
 Edition >
 Datacenter
 Standard
 Essentials
 Foundation
 Benutzer
 (max.)
Unbegrenzt (CALs erforderlich) Unbegrenzt (CALs erforderlich) 25 (keine CALs erforderlich) bis zu 15 (keine CALs erforderlich)
 Vergleich der
 Funktionalität
Vollständige Funktionalität Vollständige Funktionalität Essentials Experience (stellt PC-Backup, einfache Verwaltungstools und Konnektivität zu Cloud-Diensten wie Office 365 und Windows AzureBackup bereit) Grundlegende Server-Funktionalität (inkl. Backup-, Datei-und Druckdienste)
 Zielgruppe Kunden mit hoher Virtualisierungsdichte Kunden mit geringer Virtualisierungsdichte oder nicht-virtualisierter Umgebung Kleine Unternehmen, die einen Server mit einfacher Verwaltung und Konnektivität zur Cloud benötigen(ersetzt Small Business Server) Kleine Unternehmen, die nur grundlegende Funktionalität benötigen
 Lizenz-
 programme
OEM oder VL OEM oder VL OEM oder VL nur OEM
 Lizenzrechte bis zu 2 Prozessoren pro Lizenz bis zu 2 Prozessoren pro Lizenz begrenzt auf bis zu 2 Prozessoren begrenztauf 1 Prozessor
 Virtualisier-
 ungsrechte
Unbegrenzte Anzahl an virtuellen Maschinen (VMs) bis zu 2 VMs pro Lizenz (Lizenzen können bei Bedarf gestapelt werden) 1 VM (kann nur Windows Server Essentials als VM ausführen) darf nicht als VM ausgeführt werden und keine VMs ausführen
 Hinweis: OEM- und Volumenlizenzierung unterscheiden sich in jeweils gleicher Edition
 nicht in den Virtualisierungsrechten
 Lizenzprogramme & Zugriffslizenzen (CALs)
 Lizenzprogramm  Ideal für Kunden, die...
 Volumenlizenzierung (VL)

  • Direkter Support von Microsoft
  • Flexibilität in der Bereitstellung und Zuordnung von Lizenzen
  • Rabatte für Volumen-Einkäufe und auf Produkt-Bundles
  • bereits einen Volumenlizenzvertrag mit Microsoft haben
  • ein Minimum von 5 Lizenzen kaufen oder gekauft haben
  • Windows Server unabhängig von Hardware erwerben möchten
  • Lizenzen zwischen Servern flexibel verschieben möchten
  • ein einfaches Management von Microsoft-Lizenzen anstreben
 OEM-Lizenzierung

  • Der OEM-Partner stellt den Support für den Endkunden bereit
  • Ermöglicht dem Kunden ein Verschieben von Lizenzen zwischen Servern nur, wenn zusätzlich Software Assurance erworben wird
  • ROK (Reseller Option Kit): Kunden erhalten eine Serverlizenz, vorkonfiguriert spezifisch für die erworbene OEM-Hardware. ROK wird auf der Preisliste des jeweiligen OEM-Partners angeboten (Beispiel: HP/Lenovo Windows Server 2012)
  • typischerweise nur eine kleine Anzahl an Benutzern haben und sich daher nicht für Volumenlizenzierungs-Rabatte qualifizieren
  • typischerweise Hardware und Software zusammen einkaufen möchten und eine vorinstallierte Serverlizenz bevorzugen
  • typischerweise eine weniger komplexe Infrastruktur haben und die Lizenzmanagement-Funktionalitäten von VL daher nicht benötigen

 Hinweis: Die Virtual-Machine-Mobility-
 Rechte unterscheiden sich nicht
 zwischen Volumen- und OEM-
 Lizenzierung
 Die Client Access License (CAL) ist eine Lizenz, die den Zugriff auf ein bestimmtes
 Microsoft Server-Softwareprodukt gestattet. CALs ermöglichen Benutzern und/oder
 Geräten den Zugriff und die Nutzung der Funktionalität eines Microsoft Server-
 Softwareproduktes.
 Es gibt zwei Arten von Windows Server CALs:

 User CALs ermöglichen einem einzelnen, bestimmten User den Zugriff auf Windows
 Server von einer Vielzahl an Geräten, etwa dem PC im Unternehmen und zu Hause,
 dem Notebook, Tablet oder Phone.

 Device CALs ermöglichen den Zugriff einer unbestimmten Anzahl an Usern den Zugriff
 auf Windows Server von einem einzelnen Gerät.

 Wissenswertes:
  • Windows Server Lizenzen werden nicht länger im Bundle mit CALs angeboten
  • Windows Server 2012 CALs gestatten den Zugriff auch auf Windows Server 2012 R2 und auf alle Vorgängerversionen
  • CALs älterer Versionen hingegen gestatten keinen Zugriff auf neue Versionen
  • Windows Server CALs unterscheiden sich nicht zwischen Volumen- und OEM-Lizenzierung
 Weitere Informationen
 Software Assurance (SA)

 Bietet Kunden 24x7 Support, Unterstützung bei der Bereitstellung erworbener Software,
 Training von Usern und Administratoren, die jeweils aktuelle Softwareversion und
 weitere Vorteile. SA ist unter VL und OEM verfügbar.
 Remote Desktop Services (RDS)

 Windows Server RDS ermöglicht den Zugriff auf einzelne Applikationen oder den
 Desktop von fast jedem Endgerät und trägt zur Sicherheit bei, da die Anwendungen auf
 einem zentral verwalteten Server liegen. Eine zusätzliche RDS CAL ist für jeden RDS-
 User erforderlich.
 Downgrade-Rechte

 Kunden können ihre Windows Server Lizenzen bei Bedarf auf die Vorgängerversion
 oder noch ältere Versionen zurückstufen. Die Windows Server 2012 R2
 Lizenzbedingungen gelten jedoch immer, unabhängig von der eingesetzten Version.
 VL-Kunden können ältere Softwareversionen von der VLSC-Website beziehen.
Weitere Fragen zu Editionen, Lizenzprogrammen, CALs und Downgrade-Rechten?

Wir beraten Sie gerne!
OEM-Lizenz
Volumenlizenz

64-Bit-Version, System Builder Vollversion, deutsch, DVD

Art.-Nr.: 7491  

Open License NL, Single Language


Art.-Nr.: 143399  

64-Bit-Version, System Builder Vollversion, deutsch, DVD

Art.-Nr.: 7482  

Open License NL, Single Language
Promo bis 20.06.2015

Art.-Nr.: 143299  

64-Bit-Version, System Builder Vollversion, deutsch, DVD

Art.-Nr.: 7483  

Open License NL, Single Language


Art.-Nr.: 142587  
Für Windows Server 2012 R2 Standard und Windows Server 2012 R2 Datacenter werden zusätzlich Zugriffslizenzen benötigt.
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